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rückblick

Musica em Trancoso festival in Brazil, 17. - 24. März 2012
”Na segunda obra, 'La Bohème', de Giacomo Puccini, o tenor polonês Tadeusz Szlenkier subiu ao palco e emocionou a todos com a sua interpretação, que seguiu até um dos pontos altos do concerto, quando a soprano Julia Thornton entrou em cena para interpretar Mi chiamono Mimi e os dois cantores apresentaram juntos O soave fanciulla, marcando a primeira participação de cantores líricos em um concerto da Juvenil da Bahia.”
http://neojiba.blogspot.com.br March 2012

”Im zweiten Teil, bei 'La Bohème' von Giacomo Puccini, betrat der polnischer Tenor Tadeusz Szlenkier die Bühne und berührte jeden mit seinen Interpretationen, bis zu einem der Höhepunkte der Show. Die Sopranistin Julia Thornton kam auf die Bühne und sang Mi chiamono Mimi und die beiden Sänger führten das Duett O soave fanciulla auf. Es war das erste Mal, dass das Orquestra Juvenil da Bahia mit Opernsängern musiziert hat.”

Haydn Missa Celleinsis in C-Dur, St. Jakobus Kirche, Denzlingen
”Julia Thornton hat eine bezaubernde Stimme. Einfühlsam, kräftig, brillierend - alle Nuancen musikalischer Variation beherrscht sie perfekt. Besonders in den hohen Lagen zeigt ihre Stimme eine besondere lyrische Reinheit.”

Die Badische Zeitung, 3. Dezember 2010, Laura Schmid

Der Rap des Nibelungen, Theater Freiburg
”Krasse Show am Samstag im sonnigen Freiburg :-)”

”Freiburg war hammer! = )”

Prinz Pi's rap fans (via facebook)

Der Rap des Nibelungen, Theater Freiburg
”Der Rap des Nibelungen ist am stärksten, wenn die Musikstile bei sich bleiben. Wenn also Julia Thornton mit ihrem obertonreichen Sopran Brünnhilde's Schmerzen auf die Spur kommt.”

George Rudiger, Kulturjoker, Juli 2010

Der Rap des Nibelungen, Theater Freiburg
”Auf Rapper-Art skandiert Held Siegfried den Wagner-Text: 'Durch das Feuer drang ich, das den Fels umbrannt', während Sopranistin Julia Thornton als Brünnhilde nach allen Regeln der Opernkunst anstimmt: 'Zu End ist nun mein Schlaf'. Rapper 'Prinz Pi' als Siegfried knautscht den Wagner-Text gegen die Stimmgewalt der Opernsolistin - geht das gut? Es geht sogar ineinander; die Musikstile prallen nicht zusammen, sondern vermischen sich.“

Südkurier, Siegbert Kopp, 10. Juni 2010

Der Rap des Nibelungen, Theater Freiburg
”So gewaltig klingt es wenn sich Opernsängerin Julia Thornton als Brünnhilde gegen das Orchester und die satten Bässe in den speziell produzierten Sound Loops und das Scratching eines Plattenspielers behaupten muss.“

Matthias Schlott, SWR2 Journal am Abend, 8. Juni 2010

Liederabend Strauss, Brahms, Kalman in Bolando, Bollschweil
”Ihre Interpretation der Richard Strauss Lieder überzeugte vom ersten Ton an: Einfühlsam, stimmlich makellos, über sämtliche Nuancen zwischen kraftvoll und zart verfügend, erweckte sie die Tonschöpfungen des zwischen Spätromantik und Moderne anzusiedelnden Komponisten zum Leben. Ob 'Heimliche Aufforderung', 'Waldseligkeit' oder 'Traum durch die Dämmerung' von Liebe, Lust und Leid handelten sie alle, ebenso wie die Zigeunerlieder von Johannes Brahms. Nach der bekannte Arie aus der Emmerich Kalman Operette 'Die Csardasfürstin', 'Heia, heia in den Bergen...' hatte das Publikum noch lange nicht genug und wurde als Zugabe mit 'Vilja, dem Waldmägdelein' belohnt.”

Badische Zeitung, 21. April 2010, Anne Freyer

Opera Gala, Orangerie, Darmstadt
”Höhepunkt des Abends war das Duett der Mimi und des Rodolfo aus Puccinis La Bohème. Mit Julia Thornton (Sopran) entwarf Mallet eine schwelgerische Liebesszene. Vorausgegangen war Julia Thorntons poetisch angegangene Arie der Mimi 'Mi chiamano Mimi'. Thorntons heller Sopran verfügte hier - wie bereits in der Arie der Gräfin aus Mozarts Die Hochzeit des Figaro - über ein faszinierendes Legato. Weich gelangen ihr die Übergänge, während sie ihrer gut geschulten Stimme zarteste Nuancen entlockte.”

Darmstädter Echo, 25. Oktober 2008, Manuel Stangorra

Wagner, Die Walküre, Freiburger Theater
”...diese Produktion mit Julia Thornton [et al]... ein stattlich-stimmiges Walküren-Oktett... Nach Bayreuth? In Sachen 'Walküre' hat das kleine Stadttheater Freiburg gegenüber dem großen Festspielhaus derzeit die eindeutig besseren Karten.”

Badische Zeitung, 10. Juni 2008, Alexander Dick.

Orff Carmina Burana, Freiburger Konzerthaus
”... die Sopranistin Julia Thornton mit müheloser Höhe
und lyrischer Zartheit, ...”

        Badische Zeitung, 3. November 2007, Alexander Dick.

Micaela in Carmen, Opera Classica, Hanau
”Die Sopranistin, Julia Thornton, die als Micaela überzeugend Reinheit und Treue verkörpete und fand, wie Gerhard le Roux als Don José, des Öfteren den Zwischenapplaus des Publikums.”

Der Hanauer Anzeiger, 18. August 2007.

Fanny Mendelssohn Programm, Stimmen Festival , Lörrach
”Empfindsam sang Julia Thornton mit ihrem schönen lyrischen, in der Höhe leuchtenden Sopran ihr Arioso und die Rezitative... in der Sopran-Aria schwingt jener freudige Grundton von Dankbarkeit und Gotteslob mit.”

Badische Zeitung, 17. Juli 2007.

Mozart Programm, Chateau Chinon, Frankreich
”Dans le programme présente, Christopher Kühlewein (conductor) s'est assuré de collaboration de deux brillants et talenteux artistes: la chanteuse soprano, Julia Thornton, et le pianist Wolfgang Erber.... le public a partagé un temps musical d'une ferveur intense.”

“In seinem Programm hat Christopher Kühlewein (Dirigent), die Zusammenarbeit von zwei brillanten und tallentierten Künstlern präsentiert: die Sopranistin Julia Thornton und der Pianist Wolfgang Erber .... das Publikum konnte eine musikalische Zeit voll intensiver Leidenschaft erleben.“

Journal du Centre - Édition Bourgogne, 28. November 2006

Operngala, Freiburger Konzerthaus
”Überzeugend das Niveau der Gesangssolisten.  Sie boten ein Bravourstück nach dem anderen. Thornton und Szlenkier entfesselten in der halbstündigen Zugabe Begeisterungsstürme des Publikums.”

Badische Zeitung, 14. Juli 2006

Verdi Requiem, Teatro Municipal, Rio de Janeiro
”Os solistas, estiveram à altura da exigência da obra, com destaque para o soprano que, apesar de paracer um tanto tìmida no inìcio, creseu no decorrer da récita, até um final magnífico no Libera me.”

“Die Solisten wurden mehr als nur gefordert. Doch herausragend war die Sopranistin, welche, trotz scheinbarer Schüchternheit zu Beginn durch das Stück wuchs und zum Ende ein faszinierendes Libera me intonierte.“

Critica Antonio Rodrigues, Site movimento.com, 9. Juni 2006